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Dieser Termin hat bereits stattgefunden
2022
Freitag
25.11.
19:30 Uhr
Glaube und Gemeinschaft

Nacht der Lichter

An verschiedenen Orten zur gleichen Zeit - verbunden im Taizé-Gebet

Verschieden, An verschiedenen Orten

Nacht der Lich­ter am Frei­tag, 25. Novem­ber 2022

Wir freu­en uns, Sie u.a. in der Abtei­kir­che in Schwei­klberg, in der Pfarr­kir­che St. Vitus in Hau­zen­berg und im Dom St. Ste­phan in Pas­sau begrü­ßen zu dürfen.

An ver­schie­de­nen Orten zur glei­chen Zeit – ver­bun­den im Tai­zé-Gebet!“, so lau­tet in die­sem Jahr das Mot­to der Nacht der Lich­ter. Tra­di­tio­nell fin­den am Frei­tag­abend des ers­ten Advents­wo­chen­en­des, heu­er am 25. Novem­ber, Abend­ge­be­te in vie­len Kir­chen unse­rer Diö­ze­se statt. Die­se wer­den in Koope­ra­ti­on zwi­schen dem Bund der Deut­schen Katho­li­schen Jugend und sei­nen Jugend­ver­bän­den, der evan­ge­li­schen Jugend im Deka­nat Pas­sau und dem Bischöf­li­chen Jugend­amt mit allen kirch­li­chen Jugend­bü­ros veranstaltet.

Die öku­me­ni­schen Gebets­aben­de wer­den in die­sem Jahr ab 19.30 Uhr in elf Kir­chen unse­rer Diö­ze­se gefei­ert. Dies ist immer eine wun­der­ba­re Ein­stim­mung auf den Advent. Hier­zu wird es einen ein­heit­li­chen Gebets­ab­lauf mit bekann­ten Tai­zé-Lie­dern geben, sodass die Ver­bun­den­heit zum Aus­druck kommt.

Ursprüng­lich ver­sam­mel­ten sich Jugend­li­che und jung Geblie­be­ne in öku­me­ni­scher Gemein­schaft im Ste­phans­dom in Pas­sau, um in das Tai­zé-Fee­ling ein­zu­tau­chen: Ker­zen­schein, der zur Ruhe kom­men lässt. Stil­le, in die man sich ger­ne begibt. Melo­dien, die die See­le zum Schwin­gen bringt. Doch auch in die­sem Jahr wird das Abend­ge­bet in wei­te­ren zehn Kir­chen gefei­ert. Die Idee ist, dass mög­lichst vie­le Men­schen teil­neh­men kön­nen. Auf­grund der Coro­na-Richt­li­ni­en gel­ten die not­wen­di­gen Hygie­ne- und Abstands­re­ge­lun­gen. Betei­li­gen wer­den sich die Deka­na­te Sim­bach, Vils­ho­fen, Hau­zen­berg, Pocking, Oster­ho­fen, Regen, Frey­ung-Gra­fen­au, Pas­sau und Alt­öt­ting. Genaue­re Infos fin­den Sie unter: www​.bja​-pas​sau​.de

Die Gebets­form mit Stil­le und medi­ta­ti­ven Gesän­gen hat ihren Ursprung in Tai­zé, einem klei­nen fran­zö­si­schen Dorf, in dem Roger Schutz (nach dem Zwei­ten Welt­krieg aus des­sen Ein­drü­cken her­aus) eine Gemein­schaft grün­de­te. Vor allem der Gedan­ke des Frie­dens und des Ver­trau­ens in Gott und die Men­schen wird dort gelebt. Cha­rak­te­ris­tisch für Tai­zé sind die viel­stim­mi­gen Lie­der, die in ver­schie­de­nen Spra­chen über­setzt wer­den, sodass dort alle Gäs­te durch ihren Gesang ganz bewusst an den Gebe­ten und Got­tes­diens­ten teil­neh­men können.

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